Ausgangslage
Ein mittelständischer Maschinenhändler (ca. 25 Mitarbeiter) stand vor der Entscheidung, massiv in Content, neue Kanäle und Marketing-Tools zu investieren.
Die Geschäftsführung spürte jedoch: Es fehlt nicht an Maßnahmen – sondern an Klarheit, was wirklich wirkt.
Das eigentliche Problem
Das Unternehmen hatte kein Umsetzungsproblem.
Es gab Ideen, Budgets, Tools und den Willen, „mehr zu machen“.
Das eigentliche Problem war ein Mangel an Klarheit:
Was ist wirklich relevant?
Was zahlt auf das Ziel ein – und was erzeugt nur Aktivität?
Ohne diese Klarheit drohten Maßnahmen, Content und Kanäle zu Selbstzweck zu werden.
Mein Ansatz
Ich beginne nicht mit Maßnahmen, sondern mit Denken.
Gemeinsam haben wir Ziele, Annahmen und Entscheidungslogiken offengelegt und hinterfragt.
Erst als klar war, was Wirkung erzeugt – und was nicht –, konnten sinnvolle Entscheidungen getroffen werden.
Nicht alles, was möglich ist, ist auch notwendig.
Klarheit kam vor Umsetzung.
Das Ergebnis
Das Unternehmen entschied sich bewusst gegen mehrere geplante Maßnahmen.
Stattdessen wurden Prioritäten geschärft, Entscheidungswege vereinfacht und Kommunikation fokussiert.
Die Wirkung zeigte sich schnell:
klarere Entscheidungen, weniger operative Reibung und eine deutlich stärkere innere Ausrichtung.
Weniger tun – aber richtig.