Ausgangslage
Ich habe ein inhabergeführtes Unternehmen aus dem technischen Mittelstand begleitet (ca. 30 Mitarbeitende, in 2. Generation am Markt), das nach mehreren Wachstumsjahren vor einer zentralen Entscheidung stand.
Neue Systeme, neue Prozesse und zusätzliche Angebote standen im Raum –
doch es fehlte Klarheit, welche Maßnahmen tatsächlich Wirkung entfalten würden.
Das eigentliche Problem
Das Unternehmen war operativ stark aufgestellt.
Prozesse, Tools und Fachwissen waren vorhanden.
Gleichzeitig wuchs die Komplexität schneller als die Klarheit.
Neue Systeme, neue Anforderungen und neue Ideen führten zu Unsicherheit in Entscheidungen.
Nicht fehlende Kompetenz war das Problem –
sondern fehlende Orientierung.
Mein Ansatz
Statt neue Lösungen einzuführen, haben wir zuerst bestehende Annahmen geprüft.
Was ist wirklich notwendig?
Welche Entscheidungen bringen Wirkung – und welche erzeugen nur Bewegung?
Durch klare Priorisierung und strukturiertes Denken entstand eine neue Entscheidungsbasis.
Nicht mehr alles gleichzeitig, sondern das Richtige zur richtigen Zeit.
Das Ergebnis
Das Unternehmen entschied sich gegen zusätzliche Tools und neue Prozesse.
Stattdessen wurde bestehendes Wissen besser genutzt und klarer ausgerichtet.
Entscheidungen wurden schneller, Kommunikation eindeutiger und Verantwortlichkeiten klarer.
Der Fokus verlagerte sich von Reaktion zu bewusster Gestaltung.